CISTERCIENSER CHRONIK
Die
Cistercienser Chronik
ist die
älteste Fachzeitschrift dieser Art in deutscher Sprache. Sie wurde 1889
gegründet und erscheint im Verlag der Zisterzienserabtei Mehrerau bei Bregenz.
Inzwischen bilden die 110 Jahr-gangsbände eine unverzichtbare Fundgrube für
alle, die sich als Wissenschaftler oder aus Liebhaberei mit diesen Themen
beschäftigen.
Die
Cistercienser Chronik
versteht
sich als vielseitiges Forum für Geschichte, Kunst, Literatur und Spiritualität
des Mönchtums, insbesondere der Zisterzienser und verwandter Orden.
Eingeschlossen sind aber auch die vielen Klosterstätten zisterziensischer
Herkunft, die im Laufe der Geschichte eine neue Bestimmung erhalten haben, aber
die mönchische Vergangenheit als kostbares Erbe pflegen möchten.
Die
Cistercienser Chronik
veröffentlicht in jedem Heft grundlegende und oft bebilderte Aufsätze zu
ausgewählten Themen oder solche grundsätzlicher Art. Darüber hinaus befasst sich
ein erheblicher Teil des Heftes mit dem Gegenwartsgeschehen in der
benediktinischen Ordensfamilie, insbesondere in den beiden
Zisterzienser-Observanzen, ehemaligen Zisterzienser-Stätten, evangelischen
Kommunitäten mit Bezug zum Orden von Cîteaux und anderen Orden, die historische
oder sonstige Gemeinsamkeiten mit den Zisterziensern haben (z.B. Kartäuser,
Templer).
Die
Cistercienser Chronik
bespricht
ausführlich wichtige Neuerscheinungen, vor allem Bücher und Aufsätze, aber auch
andere Medien. Sie bringt eine bibliographische Übersicht, die auch
Veröffentlichungen enthält, die an entlegener Stelle erschienen, im Buchhandel
kaum erhältlich, aber doch für die Ordenskunde wichtig sind.
Die
Cistercienser Chronik
erscheint
drei Mal im Jahr mit einem Umfang von 120 bis 200 Seiten.
Verzeichnis
aller Artikel seit 1997